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BEABA
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Was ist Nahrungsmittel-Diversifizierung?
Das Baby ist 6 Monate alt: es ist nun bereit, andere Nahrungsmittel außer Milch zu entdecken.
Nach und nach können Sie seine Palette an Geschmacks- und Sinneswahrnehmungen vergrößern und ihm dabei helfen, sich langsam von der Babynahrung auf eine vielseitige und ausgeglichene Erwachsenennahrung umzustellen.
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In welchem Alter kann ich mit der Nahrungsmittel-Diversifizierung beginnen?
Die Diversifizierung ist die Übergangsphase zwischen der Ernährung von Säuglingen und der von Erwachsenen. Sie wird von 6 Monaten an bis zum 3. Lebensjahr vollzogen.
Diese Nahrungsmittel-Diversifizierung spielt sich im Prinzip in zwei Phasen ab:
- die allmähliche Einführung vom 6. Monat an von anderen Nahrungsmitteln als Milch
- das Erlernen der Ernährungsgewohnheiten der Erwachsenen vom 8.-12. Monat an bis zum dritten Lebensjahr. Bis zum Erreichen dieses Alters hat ihr Kind noch ganz spezifische Bedürfnisse.
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Warum fängt man mit 6 Monaten an?
Besonders weil Ihr Baby von diesem Alter an beginnt, festere Nahrungsmittel kauen zu können. Es kann sie besser schlucken und aufnehmen, denn seine Verdauungsfunktionen sind nun ausreichend entwickelt.
Bis zum 6. Monat deckt Milch - Muttermilch oder eine Folgemich-Zubereitung - perfekt alle Bedürfnisse Ihres Babys ab. Aber nun ist das Baby gewachsen und das reicht ihm jetzt nicht mehr. Es müssen seiner Ernährung also neue Stoffe hinzugefügt werden, die für sein Wachstum notwendig sind.
Vielleicht haben Sie von der Debatte gehört, dass es besser sei, mit der Nahrungsmittel-Diversifizierung schon ab dem 4. Monat zu beginnen. Diese Regel ist veraltet. Heute empfehlen Kinderärzte, bis zum 6. Monat abzuwarten, da Sie Ihr Baby sonst der Gefahr einer Lebensmittel-Allergie aussetzen, besonders wenn familiäre Anfälligkeiten dafür vorhanden sind.
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Wie kann ich die Nahrungsmittel-Diversifizierung vereinfachen?
Sie können Ihr Baby auf ganz unterschiedliche Art an festere Nahrungsmittel gewöhnen. Das hängt ganz von Ihrem Baby und von Ihnen ab und Sie werden sich beide schnell darauf eingestellt haben. Es genügt vollkommen, einige grundlegenden Regeln zu beachten:
- Richten Sie sich ganz nach Ihrem Baby. Vielleicht freut es sich über neue Entdeckungen. Oder es hat keine große Lust auf die Veränderung. Jedes Kind hat seinen Rythmus und es ist wichtig, dass man sich darauf einstellt.
- Beachten Sie, was ihm schmeckt und welche Vorlieben es hat: auf diese Weise können Sie am besten eine totale Verweigerung verhindern. Was tun, wenn es ein Lebensmittel ablehnt? Bestehen Sie nicht darauf, aber verlieren Sie nicht den Mut! Bieten Sie es ihm ein paar Tage später in anderer Form an. Vielleicht schmecken dem Baby Karotten nicht, dafür liebt es Karottenmus.
- Bewahren Sie Geduld: Es ist nicht einfach für Ihr Baby, sich von flüssiger auf feste Nahrung umzustellen. Schließlich bringen Sie die schon erworbenen Gewohnheiten Ihres Babys durcheinander. (Quelle: Nationales Programm für Gesundheit und Ernährung)
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Bisphenol in der Babycook-Schale?
Seit September 2009 hat Béaba seine gesamte Produktion auf Plastikmaterialien umgestellt, die kein Bisphenol A enthalten. Ab dem 31. Oktober können Sie Ihre Babycook-Schale ohne Bisphenol bestellen.
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Was ist der Unterschied zwischen einem Löffel "Erste Mahlzeit" und einem Lernlöffel?
Die verwendeten Materialien (zum Essen geeignetes Silikon) für den Löffel "Erste Mahlzeit" helfen dem Baby, den Übergang vom Schnuller zum klassischen Löffel leichter zu bewältigen, da er den Vorteil hat, das Zahnfleisch nicht zu reizen. Der Stil ist für eine erwachsene Hand konzipiert, groß genug, dass er auch bis auf den Boden der Babygläser reicht. Der Lernlöffel ist der Kinderhand angepasst, für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet und ist die optimale Begleitung für das Baby, um selbständig essen zu lernen.
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